Wer bin ich?

Ursprünglich habe ich einen technischen Beruf erlernt - Instandhaltungsmechaniker. Nach dem Wehrdienst studierte ich zunächst Maschinenbau an der Technischen Universität Chemnitz und der Technischen Universität Berlin.

Später wandte ich mich den Rechtswissenschaften zu, die ich an der Freie Universität Berlin studierte. Nach dem ersten Staatsexamen absolvierte ich mein Referendariat am Kammergericht Berlin und  an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Mit dem Ablegen des zweiten Staatsexamens erlangte ich die Befähigung zum Richteramt.

Nach Tätigkeit in einer privaten Hausverwaltung eröffnete ich 1999 meine eigene Kanzlei und bin seitdem selbstständig tätig. Mit meiner Frau und meinen drei Kindern lebe ich in Berlin.

Warum bin ich Anwalt geworden?

Mein Weg zur Anwaltschaft ist nicht geradlinig gewesen, wie Sie unschwer aus meinem Lebenslauf erkennen können. Jedoch hatte ich schon immer das Bedürfnis, mich für andere gegen die Ungerechtigkeiten des täglichen Lebens einzusetzen. Ich selbst würde mich auch nicht als typischen Anwalt bezeichnen. Dazu gehen meine Interessen zu viel über das rein rechtliche hinaus. Technische Sachverhalte interessieren mich nach vor und meine Kenntnisse in diesem Gebiet helfen mir oft, Rechtstreitigkeiten zu gewinnen. Die Juristerei ist für mich nicht Selbstzweck sondern die Möglichkeit, Ihnen zu helfen, Ihre eigenen Interessen durchzusetzen und vor den Interessen anderer zu schützen.

Wie arbeite ich?

Wenn Sie zu mir kommen, werden wir in der Regel erst einmal ein Beratungsgespräch führen. Dabei geht es daran, herauszufinden was Ihre Probleme sind. Ich habe es schon oft erlebt, dass meine Mandanten ein anderes vermeintliches Problem sahen, als sie tatsächlich hatten. Ausserdem möchte ich Ihre Motivation ergründen, damit nicht am Ende etwas herauskommt, was Sie eigentlich gar nicht wollten. Wenn klar ist, was die tatsächlichen und rechtlichen Probleme sind, zeige ich Ihnen die Möglichkeiten auf , die sich aus meiner Sicht ergeben und wäge zusammen mit Ihnen die Vor- und Nachteile der Lösungsmöglichkeiten ab. Zum Schluss entscheiden Sie, ob und wie Sie weiter tätig werden wollen und ob ich Ihnen dabei helfen kann. 

Dabei geht es darum Probleme zu lösen und nicht neue zu schaffen. Leider ist dies bei vielen Kollegen anders und sie schauen nur auf ihr Sondergebiet, in denen sie ihr Spezialwissen an die Frau oder den Mann bringen wollen und suchen den Weg zum Gericht. Zu meiner Zeit als Techniker gab es den Spruch "Wer einen Hammer hat, für den ist jedes Problem ein Nagel!"Um dies zu vermeiden, schaue ich immer wieder danach, was das Ziel der Tätigkeit ist. Es geht um das Ergebnis des Rechtsstreits und um das, was damit (!) erreicht werden soll.

Warum sollten Sie mich beauftragen?


Es gibt sehr viele Anwälte in Berlin und dem Bundesgebiet. Jedes Jahr kommen viele junge Rechtsanwälte dazu. Oft haben sie einen geradlinigen Lebenslauf: Sie machen Abitur,  gehen danach ins Studium und werden dann gleich Rechtsanwälte. Sie sind gut, sie können die juristische Dogmatik herauf und herunter beten. Und sie haben ausserhalb des juristischen Bereichs noch nie gearbeitet. Sie haben keinen Wehrdienst absolviert, sie hatten nie einen anderen Beruf.  Die Lebenssachverhalte, über die juristische Entscheidungen getroffen werden, sind ihnen oft nicht bekannt oder sonst irgendwie zugänglich. Ihnen fehlt die Lebenserfahrung.

Der Blick über den Tellerrand ist für mich selbstverständlich. Jahrelange Erfahrungen in und ausserhalb des Rechtswesens geben Ihnen die Sicherheit, eine optimale Beratung und Vertretung für Ihr Problem bei mir zu finden. Darüber hinaus bilde ich mich regelmässig mehrere Wochen im Jahr fort. Dies wurde mir auch durch wiederholte Verleihungen des Fortbildungszertifikat der Bundesrechtsanwaltskammer bestätigt.